Im Alaska Native Heritage Center fand ein multikulturelles Drum and Dance Festival am Samstag statt. Es war sehr interessant. Die Aufführungen fand ich sehr gut. Es gab eine Dance Gruppe aus New York (Amy Marshall Dance Company), welche super tanzte mehr im Modern Dance und Ballett Bereich.


Vorallem die Native Alaskan Dance Gruppe fand ich toll. Sie hieß Imamsuat, Imamsuat bedeutet "People of the Sea" in der Sugpiat Sprache. Dann gab es noch die
Kicaput Gruppe, aus der Yup'ik/Cup'ik Kultur.
Imamsuat


American Native, Intertribal Drumming and Dance Gruppe

In dem Alaska Native Heritage Center kann man sehr viel über die verschiedenen Alaskan Native Kulturen kennenlernen. Es gab auch einige Stände mit Alaskan Native Kunst, was aber alles sehr teuer ist. Meistens bestehen die Kunstwerke aus Pelzen oder aus Tierknochen wie von Robben, Wale, Seeotter usw. Es gibt auch ein Village, wo alle verschiedenen großen Alaskan Native Stämme vertreten werden. Dort kann man sehen, wie die Alaskan Natives ursprünglich lebten. Ich dachte immer dass diese in Igloos leben, doch das war glaub ich mehr im Norden also Nordpolregion der Fall. In Alaska lebten viele Stämme in Holzhäusern oder in Hütten unter der Erde. Diese waren wohl sehr gut isoliert, denn wenn man in diese Hütten rein ging war es sehr warm. Das Holz wurde meistens mit einer Art Lehm oder Ton zusammengehalten und isoliert.
Tlingit Totem

Kleidung der Yup'ik und Cup'ik, meist aus Robben/Fisch-Gedärme
(waterproof-Effekt fast wie Gore-Tex)
Community-Haus

Tunnel-Eingang in ein Inupiaq-Haus

Imamsuat Whale Dance and Imamsuat Drum Dance
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