Wednesday, March 16, 2011

Iditarod Finish

Das Iditarod ist so gut wie zu Ende. Gestern kam in Nome der erste ins Ziel mit einer Rekordzeit von acht Tagen, 18 Stunden, 46 min. und 39 sec. Drei Stunden schneller als der Rekordhalter Martin Buser im Jahre 2002.






Diese Bilder sind noch alle von dem Starttag in Anchorage, bis ins andere Eck von Alaska wollt ich dann doch nicht...

Und was die Alaskaner, vorallem die Ureinwohner, besonders freut ist, dass der Gewinner der erste Alaskan Native ist, welcher das Iditarod Rennen gewonnen hat. John Baker kommt aus Kotzebue, weit im Norden von Alaska und ist ein Inupiaq, genau wie meine Kollegin Annette. Sie hat sich sehr gefreut.

Bei seiner Ankunft in Nome hat eine Native Rapperin Allison Warden, die unter den Namen Aku-Matu rappt, zusammen mit traditionellen Trommlern gespielt. Man sieht das auf diesem Video am Anfang und am Ende. Genau diese Frau hab ich vorgestern bei dem Storyteller Abend live gesehen. Sie hatte die beste Geschichte erzählt gehabt, finde ich.

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